Craftsaft
Spirit in a Bottle

Wo ist er nun, der Geist in der Flasche?

Hopfig, Spritzig, Bitter. Wo Craft drauf steht - und viel "Spirit in a bottle" drinnen ist! Denn Hopfen ist im wahresten Sinne des Wortes sagenhaft, werden ihm vielerlei Wirkungen nachgesagt, die ihn zu einem wohltuenden Flaschengeist machen:
Von beruhigend über schmerzlindernd und krampflösend bis zu vitalisierend reicht der Reigen. Hopfen, Grüntee und Zitrone. Die perfekte Basis also für Ihren ganz persönlichen DSCHINN TONIC!

Ein Schluck Lebenselixier,
und das Leben schillert plötzlich bunter!

Vor allem aber stellt sich die Frage, was kann er uns Gutes tun? 
Weniger ist mehr. Nach diesem Motto ist der Anteil des Hopfens sowohl beim Bier als auch unserer Hopfenlimonade "Craftsaft" zwar mengenmäßig mit 200 bis 500 Gramm pro Hektoliter fast vernachlässigbar, dafür aber umso wichtiger. Er gilt als "Seele des Geschmacks" mit seiner charakteristischen Sensorik, der sogenannten "Hopfenbittere".

Hopfenanbau hat vor allem im Mühlviertel eine lange Tradition, die bereits ins 13. Jahrhundert zurückreicht, denn schon im Jahr 1206 wurde im Wilheringer Urbar der Hopfendienst urkundlich erwähnt. Die Region "HansBergLandHopfen" im Mühlviertel umfasst zur Zeit elf Gemeinden Ahorn, unter anderem St. Stefan am Walde. Die charakteristischen Gerüstanlagen für den Hopfenbau prägen das Landschaftsbild im Mühlviertel schon seit Generationen.

Klima &
Hopfenanbau

Das Klima (subatlantisches Klima mit einer Mischung aus Sonne und Niederschlägen) und die Bodenverhältnisse (Granit- und Gneisplateau) in der Region eignen sich hervorragend für den Hopfenanbau und sind direkt verantwortlich für die Ausbildung des feinen Geschmacks. Besonders wichtig für das gesunde Wachstum des Hopfens ist neben einem leichten, sandigen Lehmboden auf einer Seehöhe von 350 bis 650 Metern der perfekte Mix aus Sonne und Niederschlag. In der Region wird hauptsächlich Aromahopfen/ mit den Sorten Malling, Golding, Aurora, Hersbrucker-Spät, Perle, Tradition und Spalter-Select) und Bitterhopfen (Sorte Magnum) kultiviert.

Hopfen wächst in der Zeit von Anfang Mai bis Anfang Juli bis zu 30 cm pro Tag und erreicht eine Höhe von 7 m. In der Blütezeit (Juli - August) kommt es zur Ausbildung der Dolden. Eine Hopfenrebe trägt zwischen 4.000 und 6.000 Dolden. Es werden nur weibliche Pflanzen angebaut, die Ende August bis Mitte September abgeerntet werden. Unmittelbar nach der Ernte muss der Hopfen auf ca. zehn bis elf Prozent Feuchtigkeit (ursprünglich zirka 75 bis 80 Prozent) getrocknet werden. Verpackt in Ballen, wird der Mühlviertler Hopfen zur weiteren Verarbeitung an die Hopfenbaugenossenschaft in Neufelden geliefert. Dort wird er mit der weltweit einzigartigen Ballot-Presse besonders schonend zu kleinen Rundlingen gepresst. 

Gesundheitsfördernde Wirkung
durch Inhaltsstoffe.

Hopfen wird wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkung (beruhigend, hormonregulierend, appetitanregend, antibakteriell, kräftigend auf Magen und Darm, harntreibend, schmerzlindernd und krampflösend) auch in der Pharmaindustrie eingesetzt. Das im Hopfen vorkommende Xanthohumol ist ein stark wirkendes Antioxidans, ebenso entfalten die Phytohormone eine dem Östrogen ähnliche Wirkung. 

HansBergLand Hopfen trägt die Qualitätskennzeichnung "Mühlviertler Hopfen" und wird an ca. 100 Brauereien geliefert, wobei sich in der Region HansBergLand bislang keine eigene Brauerei befindet. Die Hopfeninhaltsstoffe, die aus den Lupulindrüsen, welche goldgelbe Kügelchen produzieren, gewonnen werden, sind nicht nur Geschmacksträger, sondern auch als Konservierungsmittel und Schaumstabilisator im Einsatz. Im fertigen Bier verbleiben ungefähr 20 Prozent der Hopfenbitterstoffe. Die Hopfenöle geben dem Bier sein Aroma, die Gerbstoffe wirken sich positiv auf die Haltbarkeit aus. Auch die antiseptische Wirkung der Lupulin-Körner, die im Bier die Vermehrung von Milchsäurebakterien verhindert, ist nicht unwesentlich für die Biererzeugung. 

Die Hopfenlimo "Craftsaft" als Innovation am Getränkesektor bringt den Zauberstoff Hopfen
als belebendes Frischegetränk auch in Ihren Kühlschrank.